Suchtkranke |
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Den Teufelskreis durchbrechen |
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Die regelmäßige Flasche Bier vor dem Fernseher. Damit kann es anfangen. Dann: Der Stress bei der Arbeit nimmt zu. Ein Pils
zwischendurch entspannt, es wird zur Gewohnheit. Irgendwann geht das Arbeiten nicht mehr ohne Alkohol. Der Teufelskreis der
Sucht beginnt. |
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Von Medikamenten, Alkohol und anderen Drogen abhängig zu werden - davon sind unzählige Menschen bedroht. Ihnen kann jedoch
dabei geholfen werden, Ihr Verhalten zu ändern. Im Bereich des Landes-Caritasverbandes für Oldenburg gibt es unter anderem
zwei renommierte Suchtkliniken für Frauen und Männer in Visbek und Neunkirchen. Um noch besser an den Ursachen der Abhängigkeit
arbeiten zu können, bieten beide Einrichtungen beispielsweise das Projekt "StoF"an (=Stabilisierende Festigungsbehandlung).
Voraussetzung für eine Teilnahme ist, mindestens ein Jahr suchtmittelfrei gelebt zu haben. |
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Darüber hinaus gibt es innerhalb des LCV zwei ambulante Suchtberatungsstellen in Vechta und Cloppenburg, sowie stationäre
Einrichtungen in Essen und Oldenburg. Ein Nachsorgeangebot stellen auch die vielen Kreuzbundgruppen innerhalb des Landes-Caritasverbandes dar. |
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Der Landes-Caritasverbandes berät diese Einrichtungen und Dienste, die sich - gemeinsam mit den Einrichtungen und Diensten
für psychisch Kranke - zur Arbeitsgemeinschaft Sucht/Psychiatrie zusammengeschlossen haben. |
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Nicole Nordlohne |
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Josef Wolking, |
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