Das Caritas-Sozialwerk

In den Wirren der Nachkriegszeit wurden vom Landes-Caritasverband für Oldenburg (LCV) Stiftungen als Träger für notwendige neue Einrichtungen geschaffen. 1947 gründete der LCV unter anderem die "milde Stiftung" "St. Elisabeth-Stift" (Lethe) um in einem angemieteten Herrenhaus in Lethe (Ahlhorn) ein Altenheim für Flüchtlinge zu errichten. Dieses Heim wurde 1977 aufgelöst, die Stiftung ruhte von diesem Zeitpunkt an.

1986 reaktivierte der Bischöfliche Offizial, Weihbischof von Twickel, diese Stiftung und beauftragte den Caritasdirektor, die Trägerschaft mit einem neuen Kuratorium zu übernehmen. Die Stiftung erhielt eine erweiterte Satzung und den Namen: "Caritas-Sozialwerk St. Elisabeth" (CSW). Als rechtlich selbständiger Träger gründete das Kuratorium 1994 als Tochtergesellschaft die gemeinnützige GmbH "Caritas-Sozialwerk Vechta gGmbH", um die vielfältigen Aufgaben zu entflechten.